Sabine Schuster Storytelling

hallo@sabineschuster.at

Geschichten, hinter denen jemand steht.

Alle klingen gleich, und wer nicht zu unterscheiden ist, wird nach dem Preis verglichen. Ich erzähle die Geschichte, die man über sich selbst nicht erzählen kann: aus einem Gespräch von einer Stunde. Danach schreibe ich.

das erstewas fast alle sagen

Die Geschichte, die Menschen zuerst erzählen

„Ich bin da hineingewachsen.“

„Ich wollte schon immer Menschen helfen.“

„Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.“

Diese Sätze sind nicht falsch. Sie sind nur noch nicht die Geschichte.

das problemwarum es hängt

Was ich tue

Ich schreibe Ursprungsgeschichten. Die erzählte Antwort auf zwei Fragen: Warum gibt es diesen Betrieb, diese Praxis, diesen Menschen? Und warum soll man ausgerechnet dorthin?

Eine Ursprungsgeschichte ist kein Lebenslauf. Der Lebenslauf zählt auf, wo jemand war. Die Geschichte erzählt den Tag, an dem etwas gekippt ist, und warum man seither vertrauen kann.

Denn das ist das Problem: Wer etwas kann, aber seine Geschichte stumm lässt, klingt wie alle anderen und verliert die Aufträge an die, die besser erzählen, nicht an die, die besser sind.

Die Wörter bleiben die eigenen, ich mache eine Geschichte daraus. Ich schreibe zusammenhängende Texte. Keine Slogans, keine Schnipsel fürs Profil.

die passungund die grenze

Für wen

Ich arbeite mit Selbstständigen, Unternehmen und Organisationen. Für Betriebe mit Jubiläum, Übergabe oder Broschüre gibt es die Seite für Betriebe. Für Familien, die ihren Eltern ihre Geschichte schenken, ein Leben als Buch.

Der Imker, dessen Grund niemand kennt. Die Ärztin, die mehr ist als ihr Lebenslauf. Der Betrieb in dritter Generation. Die Größe ist mir gleich, mich interessiert die Geschichte dahinter.

Wer eine Vorlage sucht, ist woanders schneller bedient.

Und ich arbeite nicht mit jeder Geschichte. Wenn ich keinen Zugang finde, sage ich es ehrlich, bevor wir anfangen.

für häuserals freie autorin

Für Redaktionen, Verlage und Agenturen

Ich schreibe auch als freie Autorin zu: Porträts, Interviews, Firmengeschichten und Texte für Kundenmagazine. Mit Briefing, Abstimmung und Freigabe durch die Auftraggeber, so wie es im Corporate Publishing üblich ist.

Termine halte ich. Viele Projekte gleichzeitig zu führen, mit festen Fristen und vielen Beteiligten, war über viele Berufsjahre meine Arbeit.

Arbeitsproben und Konditionen auf Anfrage: hallo@sabineschuster.at

der wegvier schritte

Wie es abläuft

  1. Ein kostenloses Orientierungsgespräch, fünfzehn Minuten. Kurz erzählen, worum es geht, und ich sage ehrlich, ob ich die Richtige dafür bin.

    Termin wählen

  2. Dann ein Gespräch von rund einer Stunde, in dem ich zuhöre. Ganz, ohne mitzuschreiben. Am Telefon oder per Video, mit Zoom, Teams oder dem Programm, das man ohnehin hat.

    Deshalb gibt es ein Gespräch und keinen Fragebogen. Das Entscheidende kommt fast nie auf die erste Frage.

  3. Daraus schreibe ich einen Text, der auch Fremden im Gedächtnis bleibt.

  4. Eine gemeinsame Runde, in der wir nachschärfen. Fertig.

Ich frage nach dem, was schon passiert ist, und lasse dann Zeit.

Ich lese vorher bewusst nichts, auch nicht die Website. Sonst höre ich meine Erwartung statt der Geschichte.

Vorbereiten oder mitbringen muss niemand etwas.

Was nicht in den Text soll, entscheidet, wer erzählt.

Kein System, in das ich jemanden presse. Ein Gespräch, ein Text.

beispielezum mitlesen

Wie das klingt

Unten stehen zwei Beispiele. Jedes zeigt zuerst den Satz, den fast alle über sich schreiben, und darunter dieselbe Person, erzählt.

Beide Fassungen sind wahr. Im Vorher fehlt nur das, woran man sich später erinnert: ein Alter, ein Ort, eine Uhrzeit.

Die Gründungsgeschichte eines Betriebs

Vorher

„Die Wegleitner Gebäudereinigung wurde 2011 von Renate Wegleitner gegründet. Nach vielen Jahren Erfahrung in der Branche erkannte sie den Bedarf an einem verlässlichen Partner für die laufende Reinigung von Büro- und Betriebsobjekten. Heute beschäftigt das Unternehmen 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Raum Amstetten.“

Nachher

Wenn man Renate Wegleitner nach der Gründung fragt, sagt sie meistens einen Satz über den Bedarf, den sie damals gesehen hat. Der Satz ist nicht falsch, er beginnt nur zu spät.

Im November 2003, an einem Dienstag kurz nach halb sieben am Abend, steht sie mit ihrem Wagen im zweiten Stock eines Bürogebäudes in der Wiener Straße, an die Wand gerückt, weil eine Gruppe aus dem Besprechungsraum kommt, sechs oder sieben Leute, mitten im Reden. Sie ist siebenunddreißig und putzt seit vier Jahren Büros, zuerst über eine Leihfirma, dann fest angestellt. Sie geht noch einen Schritt zurück, damit alle vorbeikönnen.

WeiterlesenZuklappen

Und sie kommen vorbei, ohne eine Sekunde Unterbrechung im Gespräch und ohne dass jemand den Kopf hebt. Niemand war unfreundlich. Um unfreundlich zu sein, hätte sie jemand bemerken müssen.

Erzählt hat sie das damals niemandem. Sie hat den Gang fertig gemacht, den Wagen in die Kammer gestellt und ist heimgefahren. Aber sie hat in den Jahren danach angefangen, darauf zu achten, wer grüßt.

Gelernt hat sie das von Frau Berger, damals schon über sechzig, seit siebzehn Jahren im selben Objekt. Frau Berger hat nie über Respekt geredet. Sie ist nur, wenn sie einen Raum betrat, in dem noch jemand saß, kurz stehen geblieben und hat guten Abend gesagt, als Erste, und sie hat gewartet, bis geantwortet wurde.

Renate hat sie einmal gefragt, warum sie das mache, wo doch die Hälfte gar nicht reagiere. Frau Berger hat gesagt: Dann weiß ich wenigstens, dass ich da war.

2011 hat Renate Wegleitner gekündigt und mit zwei Kolleginnen ihre eigene Firma angemeldet, mit einem alten Kombi und drei Objekten, das erste davon eine Steuerkanzlei mit vierhundert Quadratmetern, die sie bis heute reinigen. Einen Businessplan gab es nicht. Was es gab, war eine einzige Regel, und die steht bis heute in der Einschulungsmappe auf der ersten Seite, noch vor allem Fachlichen:

Am ersten Tag in einem neuen Objekt stellst du dich mit deinem Namen vor. Bei allen, die da sind, auch wenn es niemand erwartet.

Es ist die unbeliebteste Regel im Betrieb. Neue finden sie übergriffig, manche Kundinnen und Kunden finden sie eigenartig. Renate Wegleitner hat sie in vierzehn Jahren nicht geändert, weil sie zwei Dinge auf einmal erledigt: Sie macht aus einer Reinigungskraft eine Person mit Namen und aus einem Gebäude einen Ort, an dem jemand arbeitet, den man kennt. Was man kennt, behandelt man anders. Bei Wegleitner lässt sich das nachrechnen, die Fluktuation liegt bei einem Drittel des Branchenschnitts.

Heute sind es vierunddreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einundsechzig Objekte zwischen Amstetten und Waidhofen. Renate Wegleitner putzt seit sechs Jahren nicht mehr selbst, aber bei jedem neuen Objekt fährt sie am ersten Abend mit, damit sich niemand allein vorstellen muss.

Was den Unterschied machtIm Vorher steht ein Bedarf. Ein Bedarf erklärt eine Marktlücke, aber keinen Menschen.

Gesucht ist der Moment, in dem sich etwas entschieden hat. Er klingt beim Erzählen fast immer nach nichts, und er versteckt sich meist hinter dem Satz „Es ist ja nichts passiert“. Genau dort frage ich weiter.

Musterfall, geschrieben zur Veranschaulichung. Name, Betrieb und Zahlen sind erfunden.

Eine erzählte Über-mich-Seite

Vorher

„Mein Vater war Imker, mein Großvater war Imker. Deshalb bin ich auch Imker geworden.“

Nachher

Mein Vater war Imker, mein Großvater auch, und irgendwann war ich es ebenfalls. So weit stimmt die Generationengeschichte, nur erklärt sie nichts.

Mit acht wollten alle in meiner Klasse ein Haustier, die meisten einen Hund. Ich habe nie nach einem gefragt, ich hatte ja schon welche, ein paar hunderttausend, in vier Magazinbeuten hinter dem Haus.

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Ich habe damals Stunden vor den Stöcken gesessen und zugeschaut. Am Flugloch sieht man, wer Pollen bringt und wer leer zurückkommt, und drinnen hält das Volk seine Brut auf fünfunddreißig Grad, ohne dass irgendwer ein Kommando gibt, und am Ende stimmt trotzdem alles. Das hat mich mehr beschäftigt als das meiste, was in der Schule vorkam.

Geprägt hat mich aber mein Großvater. Draußen wurde gehetzt und gehupt, und er ging zu seinen Völkern hinaus, als hätte er alle Zeit der Welt. Ich habe ihn nie hastig arbeiten sehen, nicht einmal beim Schwarmfang, wenn andere nervös werden. Bienen lassen Hast nicht zu, wer hektisch am Stock arbeitet, wird gestochen, so einfach ist das.

Diese Ruhe habe ich bei ihm gesehen, lange bevor ich ein Wort dafür hatte. Heute ist sie der Teil der Arbeit, den ich am wenigsten hergeben möchte, und die Bienen sind der Grund, warum ich sie jeden Tag neu üben muss.

Was den Unterschied machtIm Vorher steht eine Herkunft. Eine Herkunft erklärt, wie jemand hingekommen ist, nicht warum er geblieben ist.

Gesucht ist die Stelle, an der aus dem Erbe eine eigene Entscheidung wird. Hier ist es nicht der Vater, sondern das Kind, das stundenlang zusieht, und ein Großvater, der nie hastig war.

Auch dieser Fall ist zur Veranschaulichung geschrieben, Person und Details sind erfunden. Der erste Satz klingt allerdings bei fast allen so.

Wenn das nach dem klingt, was die eigene Seite braucht: fünfzehn Minuten Orientierungsgespräch, kostenlos.

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das angebotdrei größen

Was dabei entsteht

Ein fertiger Text. Ausgeschrieben und verwendbar. Keine Stichwortliste, keine Strategie, die man selbst noch umsetzen muss.

Die Über-mich-Seite

900 €

Für Selbstständige: die Person, erzählt statt aufgezählt. Eine Stunde erzählen, nichts vorbereiten, keine Zeile selbst schreiben.

Ein Gespräch, 60 Minuten · Bis 3.000 Zeichen, fertig zum Einstellen · Eine Überarbeitung · Erste Fassung eine Woche nach dem Gespräch.

Der Test: den Namen abdecken. Erkennt man die Person trotzdem, ist die Seite fertig.

Die Gründungsgeschichte

1.200 €

Für die Seite „Über uns“: warum es diesen Betrieb gibt, erzählt vom Tag, an dem es angefangen hat.

Ein Gespräch, 60 Minuten · Bis 4.500 Zeichen, fertig zum Einstellen · Eine Überarbeitung · Erste Fassung eine Woche nach dem Gespräch.

Der Test: Eine neue Mitarbeiterin liest sie einmal und kann danach erzählen, warum es den Betrieb gibt.

Die Betriebsgeschichte

ab 3.500 €

Für Betriebe vor Jubiläum oder Übergabe: aufgeschrieben, solange die noch da sind, die erzählen können.

Ein bis zwei Gespräche, auch mit mehreren Personen · Erzählter Text für Website oder Broschüre · Zwei Korrekturrunden · Fertig in drei Wochen.

Der Test: Wer den Betrieb nicht kennt, weiß danach, warum man ausgerechnet dorthin geht.

Im Oktober sind noch zwei Plätze für Über-mich-Seiten frei. Kurzes Gespräch dazu buchen

Geliefert wird der fertige Text als Word-Datei, zum Einstellen auf der eigenen Website oder für jede andere Verwendung. Auf Wunsch stelle ich ihn auch selbst ein. Preise sind Endpreise, ohne Umsatzsteuer. Die Hälfte bei Auftrag, der Rest bei Lieferung.

Für Jubiläen und Übergaben gibt es das große Format: das Jubiläumsbuch, ab 9.000 Euro. Wie das abläuft, steht auf der Seite für Betriebe.

Video-Skripte und Podcast-Erzählungen schreibe ich ebenfalls, den Preis nenne ich im Gespräch.

Und wer zuerst selbst schreiben will: Das Arbeitsheft „Die Seite über dich“ führt in zwölf Fragen zur eigenen Über-mich-Seite. 50 Seiten als PDF, 29 Euro. Heft bestellen. Bestellung und Bezahlung laufen über CopeCart, die Datei kommt danach automatisch per Mail.

Kurz schreiben, worum es geht

wer ich binder anfang davor

Über mich

Sabine Schuster

Als Kind habe ich Filme nicht nur geschaut. Ich habe sie auseinandergenommen. Wie ist eine Geschichte gebaut? Was will sie sagen? Warum geht diese Figur jetzt ab?

Beim Spielen war es dasselbe. Szenen erfinden, verteilen, nachspielen. Drehbuch und Regie in einem, ohne dass es dafür einen Namen gab.

Über zwanzig Berufsjahre kamen danach. In ihnen habe ich gelernt, woran es liegt, wenn eine Geschichte trägt, und woran, wenn sie es nicht tut. Der Moment, in dem ein Saal still wird, ist kein Zufall. Er ist gebaut. Der Satz, bei dem jemand aufhört zu lesen, auch.

In all den Jahren habe ich mitgeholfen, die Geschichten anderer zu ihrem Publikum zu bringen, oft viele gleichzeitig, jede mit eigenem Termin. Dabei habe ich gelernt, eine Produktion zusammenzuhalten, vom ersten Gespräch bis zum fertigen Ergebnis.

Heute schreibe ich selbst. Für Menschen und Unternehmen, deren Geschichte noch niemand erzählt hat.

der anfangein satz genügt

Sabine Schuster

Erzählen, was erzählt werden will.

Ein Orientierungsgespräch, fünfzehn Minuten, oder eine kurze Nachricht hier. Beides führt zu mir.

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Wer lieber schreibt: ein paar Zeilen reichen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.

Ich verwende die Angaben nur, um zu antworten. Näheres in der Datenschutzerklärung.

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impressum§ 5 ECG, § 63 GewO, § 25 MedienG

Impressum

Medieninhaberin, Herausgeberin und Diensteanbieterin

Sabine Schuster, BA

Geschäftsbezeichnung

Sabine Schuster Storytelling

Standort der Gewerbeberechtigung

Josefstraße 33D/14, 3100 St. Pölten
Niederösterreich, Österreich

Unternehmensgegenstand

Werbeagentur (freies Gewerbe). Berufliche Ursprungsgeschichten und Storytelling.

Kontakt

E-Mail: hallo@sabineschuster.at
Kontaktformular: sabineschuster.at

Unternehmensform

Einzelunternehmen, nicht im Firmenbuch eingetragen
GISA-Zahl: 39304803
UID-Nummer: ATU83606448

Gewerbebehörde

Magistrat der Stadt St. Pölten

Kammermitgliedschaft

Wirtschaftskammer Österreich, Wirtschaftskammer Niederösterreich,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. www.wko.at

Anwendbare Vorschriften

Gewerbeordnung (GewO), abrufbar unter www.ris.bka.gv.at

Umsatzsteuer

Gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG wird keine Umsatzsteuer verrechnet (Kleinunternehmerregelung).

Bildnachweis

Fotos: Jennifer Grünauer Fotografie

datenschutzDSGVO und § 165 TKG

Datenschutzerklärung

Verantwortliche

Sabine Schuster, BA, Josefstraße 33D/14, 3100 St. Pölten, hallo@sabineschuster.at

Kontaktformular und E-Mail

Wenn Sie mir über das Formular oder per E-Mail schreiben, verarbeite ich Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und den Inhalt Ihrer Nachricht ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten und ein Projekt abzuwickeln. Rechtsgrundlage sind vorvertragliche Maßnahmen und der Vertrag selbst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Nachricht wird per E-Mail an mich zugestellt und nicht gesondert in einer Datenbank gespeichert. Empfänger ist dabei ausschließlich mein Hosting- und E-Mail-Anbieter, der die Nachricht in meinem Auftrag technisch zustellt und speichert. Eine Weitergabe an sonstige Dritte oder zu Werbezwecken findet nicht statt.

Gesprächsaufnahmen

Für meine Arbeit nehme ich unser Gespräch auf, damit ich zuhören kann statt mitzuschreiben. Die Aufnahme und eine allfällige Abschrift dienen ausschließlich der Erstellung Ihres Textes, bleiben bei mir und werden an niemanden weitergegeben. Die Aufzeichnung erfolgt lokal auf meinem Gerät, nicht in der Cloud des Videodienstes. Die Aufnahme wird nicht automatisch transkribiert und nicht von KI-Werkzeugen ausgewertet. Beides wird gelöscht, sobald der Text abgenommen ist, spätestens dreißig Tage nach Lieferung. Bei der Lebensgeschichte als Buch führe ich die Gespräche am Telefon; dort werden die Aufnahmen sechs Monate nach Lieferung gelöscht und auf Wunsch vorher der Familie als Datei übergeben, wenn die erzählende Person zustimmt. Die Aufnahme erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung, die Sie jederzeit widerrufen können. Bis zur Löschung liegen die Dateien verschlüsselt und passwortgeschützt auf meinem Gerät.

Videogespräche

Das Erzählgespräch von rund einer Stunde führe ich nach Wahl am Telefon oder per Video. Für Videogespräche nutze ich Zoom (Zoom Communications, Inc., USA). Laden Sie mich stattdessen in ein Gespräch über ein anderes Programm ein, etwa Microsoft Teams, gelten dafür die Bedingungen Ihres Anbieters. Das kostenlose Orientierungsgespräch findet telefonisch statt; dabei rufe ich Sie unter der Nummer an, die Sie bei der Terminbuchung angeben. Dabei werden Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, Verbindungsdaten sowie Bild und Ton während des Gesprächs verarbeitet. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Mit dem Anbieter besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag; die Übermittlung in die USA stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Eine Aufzeichnung in der Cloud des Anbieters findet nicht statt.

Terminbuchung

Für Orientierungsgespräche verwende ich Calendly (Calendly LLC, Atlanta, USA). Calendly ist auf dieser Seite nicht eingebettet, sondern nur verlinkt. Solange Sie den Link nicht anklicken, werden keine Daten an den Anbieter übertragen. Wenn Sie dort einen Termin buchen, verarbeitet Calendly Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Telefonnummer, den gewählten Termin und Ihre Zeitzone, um die Terminvereinbarung durchzuführen. Rechtsgrundlage sind vorvertragliche Maßnahmen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Mit dem Anbieter besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag; die Übermittlung in die USA stützt sich auf die Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework und ergänzend auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission.

Bestellung des Arbeitshefts

Das Arbeitsheft „Die Seite über dich“ verkaufe ich über CopeCart (CopeCart GmbH, Ufnaustraße 10, 10553 Berlin, Deutschland) im Wiederverkäufermodell. CopeCart ist auf dieser Seite nicht eingebettet, sondern nur verlinkt; solange Sie den Bestelllink nicht anklicken, werden keine Daten übertragen. Bestellen Sie dort, ist CopeCart Ihre Vertragspartnerin, wickelt Bezahlung, Rechnung und die Zustellung der Datei ab und verarbeitet die dafür erforderlichen Daten in eigener Verantwortung. Näheres regelt die Datenschutzerklärung von CopeCart, abrufbar über copecart.com.

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Rechnungen und steuerlich relevante Unterlagen bewahre ich sieben Jahre auf, wie es das Gesetz verlangt. Alles Übrige lösche ich, sobald der Zweck erfüllt ist.

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